Gigantische Felsen auf Schritt und Tritt
- 17. Juni
- 1 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 24. Juni
Am letzten Sonntag ging es in den Felsenwald bei Pirmasens.

Wir starteten am Wanderparkplatz (Ruhbank). Von dort erreichten wir nach einem ersten Anstieg den gewaltigen Kanzelfelsen.

Die erste Pause machten wir beim schönen Waldhaus Starkenbrunnen, wo wir entspannt unter alten Bäumen im weitläufigen Areal saßen.

Nur ca. 500 Meter weiter erreichten wir das Forsthaus Beckenhof.

Das Felsentor, ein beliebtes Fotomotiv auf diesem Weg, war das nächste Highlight dieser Tour.

Nach der Schillerwand führte der Weg durch den „Gebrochenen Felsen“.

Auch am mächtigen Luitpoldfelsen fühlten wir uns richtig klein.

Phillipsruhe, Amboßfelsen und das Mordloch waren die letzten Felsen (und Anstiege) auf dieser Wanderung.

Der Wanderweg “Felsenwald” ist (ohne Abstecher) ein ca. 13,6 km langer Premiumwanderweg, der uns durch seine gigantischen und abwechslungsreichen Felsformationen beeindruckte.
Da wir noch einen Abstecher zum Wasgau-Brünnchen gemacht haben, war die Tour am Ende 14,7 km lang und durch die vielen Anstiege mit insgesamt 370 Höhenmetern doch anstrengend. Hier der Link zur Wanderung im Felsenwald:
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